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Genderwahn

Seit Bestehen der Menschheit ist jede Gruppe darauf angewiesen, dass die Männchen:

die Brut der Weibchen schützen,
das Wild für die Nahrung jagen und
potentielle Feinde in die Flucht schlagen.

Seit einer Generation soll all dies falsch sein – erklären Sie mir wieso??

Jahreszeiten

Früh am Morgen im Frühling
atme die kalte, klare Luft
Kinderlachen

Ein heißer Sommertag
Paare wandern im Park
Lebenslust

Feuchter, nebeliger Herbsttag
ein Blick in den Spiegel
ein alter Mann

Schnee glitzert im Winter
Rauch über dem Haus
Tränen

Von der Liebe

Von der Liebe

Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil.

Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin,
Auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann.

Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie,
auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettertn kann
wie der Nordwind den Garten verwüstetet.

Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich.
So wie sie dich wachsen lässt, beschneidet sie dich.
So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen
und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern,
steigt sie hinab zu deinen Wurzeln
und erschüttert sie in Ihrer Erdgebundenheit.

Wie Korngarben sammelt sie dich um sich.
Sie drischt dich, um dich nackt zu machen.
Sie siebt dich, um dich von deiner Spreu zu befreien.
Sie mahlt dich, bis du weiß bist.
Sie knetet dich, bis du geschmeidig bist;
Und dann weiht sie dich ihrem heiligem Feuer,
damit du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl.

All dies wird die Liebe mit dir machen,
damit du die Geheimnisse deines Herzens kennenlernst
und in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Lebens wirst.

Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst,
dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu bedecken
und vom Dreschboden der Liebe zu gehen.
In die Welt ohne Jahreszeiten,
wo du lachen wirst, aber nicht dein ganzes Lachen,
und weinen, aber nicht all deine Tränen.

Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst.

Liebe besitzt nicht, noch läßt sie sich besitzen;

Denn die Liebe genügt der Liebe.

Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken,
denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf.

Liebe hat keinen anderen Wunsch, als sich zu erfüllen.

Aber wenn du liebst und Wünsche haben mußt, sollst du dir dies wünschen:
Zu schmelzen und wie ein plätschernder Bach zu sein,
der seine Melodie der Nacht singt.

Den Schmerz allzu vieler Zärtlichkeit zu kennen.
Vom eigenen Verstehen der Liebe verwundet zu sein;
Und willig und freudig zu bluten.

Bei der Morgenröte
mit beflügeltem Herzen zu erwachen
und für einen weiteren Tag des Liebens dankzusagen;

Zur Mittagszeit zu ruhen
und über die Verzückung der Liebe nachzusinnen;

Am Abend mit Dankbarkeit heimzukehren;
Und dann einzuschlafen
mit einem Gebet für den Geliebten im Herzen
und einem Lobgesang auf den Lippen

Qui beneficia?

Ängste bestimmen unser Leben

Angst
- zu versagen
- zu verlieren (Geld, Macht, Status,…)
- nicht zu entsprechen (Erfüllung von eigenen oder fremden Erwartungen)
- …

Solange diese Ängste existieren ist es uns nicht möglich ein freies, selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu führen.

Ich kenne NIEMANDEN der in der Lage ist so zu leben aber einige die es behaupten und von denen vereinzelte die es zumindest versuchen. ;-)

Und immer wieder stellt sich mir die Frage wieso in den Menschen Ängste geschürt und diese bereitwillig angenommen werden..

Qui beneficia? (Wem nützt das?)

Es geht weiter

Nach langer Zeit habe ich beschlossen, dass ich meine Seiten weiterführe.
Die “alten” sind noch einsehbar unter http://andreas.michal.at – werden aber nicht mehr gewartet.

In meinem Leben hat sich viel verändert und dies hat auch viel in mir bewegt.
Diese Seiten werden nicht wie die vorherigen nahezu nur mit spirituellen Themen befüllt, sondern ich möchte gerne eine “ganzheitliche” Sicht MEINER Wahrnehmungen weitergeben.

Vielleicht ist ja der eine oder andere Gedankenanstoß für euch dabei.

Als begeisteter Sammler von Aphorismen und Zitaten – eines meines “Favoriten”

Um klarzusehen genügt ein Wechsel der Blickrichtung
Antoine de Saint-Exupéry

In diesem Sinne – Viel Spass
Andreas

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